elisasdottir – אליזסדוטיר

Substitution for Inquisitor

Posted in MacOS by elisasdottir on January 26, 2009
Screenshot Peers

Screenshot Peers

After changing from the apple made safari to firefox, mainly to be able to use all functions of ebay properly, I was actually quite sad to loose the preview of Inquisitor. Finally, the firefox add-on Peers replaces this function within the search function of firefox. It gives an overview on Google or Yahoo search results, but also often visited websites likes wikipedia or dictionaries.

This was the more or less last reason to stick to safari ;-)

Was ist eine Provokation?

Posted in Democracy by elisasdottir on January 14, 2009

Angesichts der für/gegen/wider/dafür-Demonstrationen der vergangenen Tage stellte sich wohl für alle Beteiligten einmal wieder die Frage: Was ist eine “Demonstration”, was ist eine “Gegendemonstration” und was ist eine “Provokation”? Diese unterscheiden sich dadurch, dass in erstem Falle alle dürfen, im zweiten Falle alle dürfen mit Polizeipuffer dazwischen und im dritten Falle diejenigen, die sich mit israelischer Flagge gegen antisemitische Ausschreitungen im Rahmen von “Friedensdemos” stellen, festgesetzt werden. Die Mainzer Polizei hatte jedenfalls alle Hände voll zu tun, um die “Provokateure” zunächst dem Mob der Demonstration auszusetzen und anschließen festzusetzen,

Angriff auf israelsolidarische Menschen, skandalöses Verhalten der Mainzer Polizei (mainz.antifa.net)

Rotes Tuch – Blauer Stern (taz.de)

Ein berühmt-berüchtigter Kaffeehersteller hat ganz nebenbei ebenfalls versucht, durch “Provokation” auf sich aufmerksam zu machen. “Jedem den Seinen” Kaffee wollte er zusammen mit einer Tankstellenkette an Kunden ausschenken. Vielleicht auch jeder den ihren. Zumindest scheint Geschichtsunterricht bei der zuständigen Werbeagentur nicht zur Voraussetzung zu gehören. Allerdings war es laut Unternehmen wohl eher ein Versehen denn eine Provokation. Man kann angesichts dessen nur hoffen, dass auch dieser Griff ins Klo der Geschmacklosigkeiten zumindest die Herkunft der Aussagen bei drei Kaffeekunden bekannt gemacht haben, die ihn in Zukunft nicht mehr für einen “beliebten Spruch der Werbebranche” halten.